CROSSOVER
JAZZ

KLASSIK

FLAMENCO
BRASIL
INDIEN
AFRIKA
HOME
PROJEKTE
TERMINE
LINKS
WILLI KAPPICH
INHALT
KONTAKT

OREXIS - Weltmusik

Music for Soul, Heart & Mind

Würzburg/Reichenberg 22.12.08 Manfred Kunz

Der studierte Konzertgitarrist Georg Lawall verknüpft in seinen Kompositionen Traditionen aus Europa, Afrika, Asien und Südamerika und dem Jazz. Zugleich ist der Gründer von OREXIS ein Meister der indischen Sitar, die er aus der reinen Folklore befreit und im Spiel mit Perkussionist und Tabla-Könner Willi Kappich zu neuen Horizonten führt.“

Tübingen 13.5.1999 Schwäbische Tagblatt

„Ihre ganze musikalische Klasse zeigten auch Knut Rössler Sax / Flöte und  der Tablaspieler und Percussionist Willi Kappich.“

Bamberg 5.4.79 FRÄNKISCHEN TAG Rainer Groh:

„... und schon ist die verzweifelste Situation erreicht, in die ein Kritiker kommen kann. Wenn es denn sein muß: OREXIS spielt die abwechslungsreichste, intelligenteste, präzieseste und witzigste Musik, die jemals im Jazzclub zu hören war...“

Sindelfingen, 7.2.09 Thomas Volkmann

„...In Staunen versetzte an diesem Abend aber vor allem das virtuose Spiel des vielseitigen Saitenkünstlers. Ob erdige Bluestöne zu Beginn, mit Anklängen an die Experimentierlust eines Jimi Hendrix, ob klassisch angelegte Präludien, ob sinfonische Polyrhythmik oder mit westlicher Technik gespielte Improvisationen auf der Sitar – OREXIS nahmen ihre Zuhörer mit auf eine Reise der Klänge, wie man sie selten im Rahmen eines Programms zu hören bekommt.“

1996  Steven & Alan Freeman in Encyclopedy of German Krautrock „The Crack in the Cosmic Egg“:

„A highly original experimental ethnic jazz fusion band, who cross genres with amazing ease... notably they play a much jazzier and moody music than most of their contemporaries, focusing on Georg Lawall’s multiinstrumental talents.“

SINGAPURE STAIT TIMES 23.10.1983

„...it was an eye-opener to ‚world music‘ and what it could mean to the future of Jazz....comfortingly deviating from normal jazzrhythms and electronic wizardry...“

Georg Lawall  Gitarre, Sitar, Balafon

Knut Rössler Sopransax, Flutes

Willi Kappich  Tablas, Drums, Perc

Musik
Musik
Musik

PRESSE:

Das Erfolgsensemble des „phänomenalen Multitalents“ (Phonoforum) Georg Lawall begeisterte von 1976 – 86 in ganz Europa und in Asien mit ihrer mehrheitlich leisen „Weltmusik“. OREXIS produzierten 8 Lps, die erste mit dem „Deutschen Schallplattenpreis“ ausgezeichnet und gastierte auf zahlreichen Festivals, in Rundfunk und Fernsehen. Jazzpapst J. E. Berendt bezeichnete sich als „großen Freund“ dieser Musik, die man heute als goldenen Schnitt zwischen allen Stilen (Jazz, Klassik, Ethno, Pop etc.) bezeichnen könnte. Seit 1999 spielt OREXIS wieder.

Georg Lawall studierte in Essen und München. 1977 bekam er mit OREXIS den deutschen Schallplattenpreis und wurde „Künstler des Jahres 78“. J.E.Berendt schrieb: „Lawall spielt nicht Jazz, er spielt mit dem Jazz und nicht nur mit dem!“ Seine hohe Gitarrenkunst brachte früh internationales Ansehen (CDs bei EMI u.v.a., Noten bei Ed. PETERS, Fernsehen, Rundfunk. Seit 1972 Konzertreisen in Spanien, Italien, Frankreich, Schweiz, Österreich, USA, Japan und Asien). Sein aufgeführtes Werk hat die Dimensionen eines Klassikers. Seit 1972 spielt er  Sitar ("verily like an indian ustad" Singapore Strait Times) und hat darauf einen eigenen Stil entwickelt. Neben vielseitigen Projekten hat er auf  6 CDs die Höhepunkte des Gitarrenrepertoires kombiniert mit eigenen Werken eingespielt, dazu mit "Die coole Schoole" ein kreatives Lehrwerk verfasst, welches  die Neuerungen seines Spiels erklärt.


Knut Rössler  Sopransax / Flöten

Spielte früh in verschiedenen Bands im Raum Mannheim/Heidelberg und leitet eine Bigband. Arbeitete auf zahlreichen CDs mit Alphonse Mouzon, Christoph Spendel, Joachim Kühn, Miroslav Vitous, Werner Goos, Joachim Fuchs u.v.a. Neben allen Jazzspielarten suchte er aber auch Verbindungen zu alter Musik. Zuletzt französiche Lautenmusik mit dem Lautenisten Johannes Vogt. Sein virtuoses und lyrisches Spiel macht ihn u.a. auf 4 Lps zum idealen Bläser von OREXIS. Zahlreiche Tourneen und Konzerte in Europa u. Asien.


Willi Kappich   Drums, Tablas, Cajon, Perc.
studierte in Frankfurt a.M. Schlagzeug mit Schwerpunkt „Neue Musik". Es folgte ein klassisches Studium der Tablas bei Trilok Gurtu. Parallel baute er seine Kenntnisse der brasilianischen, der kubanischen und der afrikanischen Musik aus. Heute ist Willi Kappich einer der wenigen europäischen Musiker, die solche profunden Kenntnisse und Fähigkeiten, insbesondere auf dem Gebiet der indischen Musik, vorweisen können. Er zeigt eine außerordentliche Sensibilität im Zusammenspiel mit Musikern verschiedener musikalischer und kultureller Herkunft. Sein feines Gespür für Klangfusionen bereicherte u. a. die Auftritte von Orexis, dem Frankfurter Kurorchester und Heinz Sauer. Er spielte in Flamenco-Gruppen, mit afrikanischen, arabischen, türkischen und mit Jazzmusikern auf internationalen Festivals. Tourneen führten ihn nach Südostasien, China, New York und in die Türkei. Zahlreiche Rundfunk-, TV- Mitschnitte und CDs.